Vilde Frang: Schubert & Paganini

Vilde Frang, Violine
Michail Lifits, Klavier

Schubert, Fantasie für Violine und Klavier C-Dur D 934
Schubert, Rondo brillant h-Moll D 895
Paganini, Nel cor più non mi sento G-Dur op. 38 (Introduktion und Variationen nach Paisiellos La Molinara)
Paganini, I Palpiti op. 13 (Introduktion und Variationen über Di tanti palpiti aus Rossinis Tancredi)
Paganini, Cantabile D-Dur
Schubert / Liszt, Valse-Caprice aus Soirées de Vienne S 427 (Valse-Caprices nach Franz Schubert)
Schubert / Ernst, Grand Caprice op. 26 «Le Roi des Aulnes» (nach Schuberts Erlkönig D 328)

(1 CD, PRL / Warner Classics, 2019)

«I have been curious to unite two contemporaries whose characters and destinies couldn’t be more different, and to take a closer look behind the most common perceptions and associations with them.» (Vilde Frang)

«Über diese Fingerakrobatik darf man allerdings das Gesangliche dieses Werkes nicht vernachlässigen – und hier setzt die Geigerin Vilde Frang an. Sie singt, mit reinem, schwebenden Ton, eher hell als dunkel getönt, nicht zu bombastisch – so wie Zeitgenossen den Geigenklang Paganinis beschrieben haben – und verliert das lyrische Element seiner Musik selbst in den schwierigsten Passagen nicht aus dem Sinn.» (Mascha Drost, Deutschlandfunk)